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[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kopenhagen ist weltberühmt für seine Fahrradkultur und nun offiziell die erste Fahrradstadt der Welt. Im vergangenen Jahr wurde sie zudem zur „besten Stadt für Radfahrer“ und zur „lebenswertesten Stadt der Welt“ gewählt. Die Dänen sind bekannt für ihre Liebe zum Radfahren und Städte auf der ganzen Welt suchen nun nach Möglichkeiten, dieses Phänomen zu kopieren. Es ist ein wahres Fahrradparadies für den Radfahrer in Kopenhagen mit über 390 Kilometern ausgewiesenen Radwegen. [/vc_column_text][vc_single_image image=”4513″ border_color=”grey” img_link_large=”” img_link_target=”_self” img_size=”full” alignment=”center” style=”vc_box_outline” css_animation=”left-to-right”][vc_column_text]

WIE DÄNEMARK ZUR FAHRRADNATION WURDE

In den 1960er Jahren drohten Autos in den wichtigsten dänischen Städten die Fahrräder zu verdrängen. Doch die Ölkrise, die Umweltbewegung und einige umstrittene Straßenprojekte haben den Trend umgekehrt. Dies ist jedoch nur ein Teil der Geschichte, warum die Dänen immer noch so viel Fahrrad fahren.

Von Lotte Ruby, Dänischer Radfahrerverband

Ist es möglich, in Ihrer Stadt mit dem Fahrrad zu fahren? Ist es sicher? Ist es überhaupt attraktiv? Wenn Sie alle drei Fragen mit Ja beantworten können, dann hat die Fahrradkultur in Ihrer Stadt gute Wachstumserwartungen. Aber oft sind die Antworten verneinend, und dann ist die nächste Frage: Wie kam es dazu?

Die Antwort liegt in der historischen Entwicklung einer Stadt, denn erstaunlicherweise haben viele der Großstädte, die heute mit Autos vollgestopft sind, tatsächlich eine Vergangenheit als Städte des Fahrrads. Eine Reise zurück in die Geschichte Dänemarks zeigt, wie und warum Kopenhagen und andere dänische Städte es geschafft haben, eine blühende Fahrradkultur zu bewahren. Das Fahrrad wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erfunden. Die ersten Fahrräder waren recht primitiv und etwas umständlich zu fahren. Nichtsdestotrotz wurden sie bald zum großen Modetrend – vor allem unter jungen Männern in der High Society. Fahrräder wurden zunächst für Sport und Freizeit genutzt, aber in den späten 1800er Jahren kamen nach und nach einige praktischere Fahrradtypen auf den Markt, und die breite Öffentlichkeit, die sonst nur einen schlechten Zugang zu Verkehrsmitteln hatte, nahm sie schnell an.

Freiheit für alle

Mit dem Fahrrad gewannen gewöhnliche Männer und Frauen plötzlich viel mehr Bewegungsfreiheit. Das Fahrrad war ihre Eintrittskarte raus aus den engen Mietskasernen der Innenstadt und rein in die saubere Luft der schnell wachsenden Vororte. Im dänischen Kontext ist das Fahrrad seither untrennbar mit Freiheit verbunden.

Fotografien von Stadtszenen aus den 1930er Jahren zeigen deutlich, wie dänische Städte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu Städten des Fahrrads wurden. Menschen aus allen sozialen Schichten fuhren im großen Stil mit dem Fahrrad und auch mehrere Berufe übernahmen das Fahrrad – auch heute noch sind radelnde Postboten und Haushaltshilfen ein fester Bestandteil des Straßenlebens. Die erste Blütezeit des Fahrrads dauerte ein halbes Jahrhundert bis etwa 1960, als der steigende Lebensstandard langsam aber sicher immer mehr Familien den Besitz eines Autos ermöglichte. Diese Entwicklung wurde begrüßt, denn Autos und Einfamilienhäuser waren starke Symbole dafür, dass die Depression der 1930er Jahre und die Dunkelheit des Zweiten Weltkriegs überwunden waren und eine bessere Zukunft bevorstand.

Lesen Sie die ganze Geschichte unter: http://denmark.dk/en/green-living/bicycle-culture/how-denmark-become-a-cycling-nation/

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